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Führungsinstrumente und Talentmanagement in Schule und Unternehmen
Partners in Leadership-Netzwerktreffen am 13. Dezember 2011 im Hause der Deutschen Bank in Stuttgart
„Talentmanagement ist in Schule anders, als in der Bank.“
Das ist eine der wesentlichen Erkenntnisse, die die Teilnehmenden des Partners in Leadership-Netzwerktreffens am 13. Dezember 2011 im Hause der Deutschen Bank in Stuttgart mitnehmen. Gleichwohl ist Personalentwicklung und –förderung ein entscheidender Faktor im Hinblick auf die Weiterentwicklung einer Organisation, von Schulen ebenso wie Unternehmen. Generell sind es nur wenige Mitarbeitende, die eine geringe Motivation sowie Einsatzbereitschaft in einer Organisation zeigen. Oftmals prägen aber gerade Negativbeispiele das Image in der Öffentlichkeit von Schulen wie auch von Unternehmen. Mit diesen Themen setzten sich die Partners in Leadership beim Netzwerktreffen im Regierungsbezirk Stuttgart auseinander.
Mit adventlichen Worten begrüßte hierzu Bernd Weise, aktiver Teilnehmer von Partners in Leadership und Führungskraft bei der Deutschen Bank, die angereisten Teilnehmenden der Veranstaltung. Diesen einleitenden Worten schloss sich ein Impulsvortrag von Sabine Irrgang an, Teamleiterin der Personalbetreuung der Deutschen Bank AG. Sie referierte über die gängigen Führungsinstrumente der Deutschen Bank und erläuterte die „Fünf Principles“ (Grundsätze), die in Bereichen der Personalentwicklung umgesetzt werden. Es fielen Schlagworte wie Low-, Normal- und High-Performer, Top down/Bottum up oder smarte Ziele, die im Laufe des Nachmittags mit Inhalt gefüllt wurden. Weiter wurde der Versuch unternommen, diese Begriffe zu übersetzen und zu erörtern, inwiefern die aufgezeigten Methoden auf Schule übertragbar sind oder aus welchen Gründen dies nicht möglich erscheint.
Die schulische Praxis im Vergleich zu Unternehmensstruktur
Dies ist ein Thema, das alle Partners in Leadership in ihrem Austausch begleitet. Beim Netzwerktreffen in Stuttgart lag der Fokus speziell bei den Fragen der Übertragbarkeit und Adaption von den Führungsinstrumenten und Personalentwicklungsmaßnahmen, die eingängig von Sabine Irrgang mit Fokus auf die Deutsche Bank erläutert wurden.
Wie wirksam sind die vorgestellten Methoden und wie groß ist überhaupt das zeitliche Budget von Schulleitungen für strukturelle Führungsaufgaben? Wie motiviert man Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die generell nur eine sehr geringe Einsatzbereitschaft für Veränderungen im Kontext einer Organisationsentwicklung zeigen? Wie geht man damit um, dass nur eingeschränkte Möglichkeiten bei der Personalauswahl in der Institution Schule bestehen? Diese und weitere essentielle Fragen diskutierten die Teilnehmenden in kleinen Arbeitsgruppen im Anschluss an den Impulsvortrag.
In den lebhaften Diskussionsrunden wurden Fakten und Erfahrungen aus dem schulischen Alltag vorgestellt, reflektiert und kritisch besprochen: „80 % der Schulen haben all diese Ressourcen nicht, um Führungsinstrumente durchzuführen. Der Belastungsfaktor ist sehr hoch“, gab eine Schulleiterin in der Diskussion zu bedenken. Eine Führungskraft von Seiten der Deutschen Bank teilte diese Erfahrungen im Zusammenhang mit wenig motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Er hielt an der Strategie fest, dass „man sich (…) meist mit denen beschäftigt, die wollen. Die anderen ziehen vielleicht später nach.“
Eine erfolgreiche Organisationsentwicklung durch Führungsstärke

Um diesen organisatorischen Erfahrungen und Herausforderungen zu begegnen und beispielsweise Lehrkräfte für individuelle und organisatorische Entwicklungsprozesse zu motivieren, gilt es vor allem für die Führungspersönlichkeit eine klare Position zu beziehen: „Lehrkräfte betrachten sich als freie Mitarbeiter“, so die Erfahrung einer Schulleitung. Daher ist die Führungsaufgabe und –bereitschaft seitens der Schulleitung entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung von schulischen Entwicklungsvorhaben.
Mitarbeitende, die nur sehr wenig Einsatzbereitschaft zeigen, hemmen die Weiterentwicklung einer Organisation, sowohl in Schulen, als auch in Unternehmen.
Die Zusammenfassung der einzelnen Arbeitsgruppen machte aber deutlich, dass die gering motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem „(…) ein Problem im Schulsystem sind – man hat lange mit ihnen zu leben; es gibt keine Sanktionsmechanismen; die Talente stehen vor der Tür und können nicht rein.“
Entsprechend auf die Schule ausgerichtete Führungsinstrumente können aber auch hier positive Entwicklungschancen für die Beteiligten eröffnen. So ist eine wichtige Methode, die sich in Schule adaptieren lässt, ein gut funktionierendes Feedbacksystem, das es zu stärken gilt. Konstruktive Rückmeldungen, was läuft gut und wo liegt Entwicklungspotential noch frei? Diese Fragen zu erörtern, zu thematisieren und im Hinblick auf Entfaltungsmöglichkeiten zu kommunizieren, kann als Ansatz in Schulen übernommen werden.
Der Vortrag von Frau Irrgang bot hierfür allen Beteiligten Beispiele erprobter Führungsinstrumente und inspirierte die Teilnehmenden für fortführende Überlegungen für eine mögliche Adaption in den schulischen Kontext.
Wir sind gespannt auf weitere Erfahrungen, Erkenntnisse und Ergebnisse seitens der teilnehmenden Partner aus Schule und Wirtschaft, die sich dieser Veranstaltung anschließen.
Ein großer Dank für das inspirierende Netzwerktreffen in angenehmem Ambiente gilt den Rednern und Mitorganisatoren Sabine Irrgang, Frank Sengenberger und Bernd Weise, wie besonders der Deutschen Bank, die freundlicherweise ihre Räumlichkeiten sowie das Catering für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat.
Download: Führungsinstrumente und Talentmanagement in Schule und Unternehmen (pdf, 1,95 mb)
Schule ganz anders
Netzwerktreffen im Programm Partners in Leadership am 22. November 2011 im Hause der Deutschen Bank AG in Berlin
„Stell Dir vor, es ist Schule und alle wollen hin!“
Unter diesem Motto stand am 22. November 2011 das elfte Partners in Leadership-Netzwerktreffen in Berlin. Rund 70 Gäste kamen hierzu im Hause der Deutschen Bank AG zusammen. Unter ihnen waren bereits aktiv Teilnehmende des Programms, neue Partners in Leadership sowie interessierte Schulleitungen und Unternehmensvertreter aus Berlin und Brandenburg. Der Abend bot Gelegenheit zum Kennenlernen und Austauschen, zum Vernetzen untereinander und zum Diskutieren. Die wesentlichen Fragen, denen sich die Teilnehmenden widmeten, lauteten:
Wie muss eine zukunftsfähige Schule aussehen? Wie gelingt es (junge) Menschen für das Lernen und die Übernahme von Verantwortung zu begeistern und so für die Herausforderungen unserer Gesellschaft zu stärken? Welche Kompetenzen benötigen Schülerinnen und Schüler zukünftig? Und was bedeuten diese Fragen für das Führungshandeln einer Institution, die sich zum Ziel setzt, mögliche Lösungen hierfür zu finden und Beispiele aufzuzeigen?
Lernen braucht Begeisterung
Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schulleiterin Margret Rasfeld und die Gäste der Veranstaltung, nach einleitender Begrüßung durch Alexander Gallas, dem Corporate Volunteering Director der Deutschen Bank aus Frankfurt am Main.
Margret Rasfeld ist Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine zukunftsfähige Schule aufzubauen und zu leiten. Eine Schule, die junge Menschen auf gesellschaftliche Herausforderungen vorbereitet, indem sie lernen diesen Herausforderungen kreativ und konstruktiv zu begegnen. Entgegen des „heimlichen Lehrplans in vielen Schulen, der Anpassung der Schülerinnen und Schüler heißt“, setzt diese Schule ein ganz anderes Konzept um. Margret Rasfeld berichtete auf dem Netzwerktreffen in einem mitreißenden Vortrag von ihrem innovativen Schulkonzept und ging ein auf drängende Fragen, die sich um den gesellschaftlichen Wandel und die neuen Herausforderungen von Schulen drehen. Wie werden Jugendliche zu begeisterten Gestaltern ihrer Lebenswelt anstatt fleißig ihre Pflichten zu erfüllen, und wie werden Verantwortung oder Herausforderung zu „Schulfächern“ in einer Schule, die anstatt Unterrichtsfächern Lernbüros betreibt? Margret Rasfeld zeigte auf, welche Antworten sie mit ihrem Team auf diese und andere Fragen gefunden hat und was für eine ganz andere Schule daraus entstanden ist.
Ein lebhafter Austausch
Inspiriert durch die Impulse von Margret Rasfeld sowie Filmausschnitten des Schülerfilms zu ihrem Projekt Herausforderung, traten die Teilnehmenden der Veranstaltung in Gesprächsrunden in einen lebhaften und auch kontroversen Austausch. Diskutiert wurden Themen wie Begeisterungsfähigkeit; Scheitern – und die Möglichkeiten, die dadurch entstehen oder die Herausforderungen für Schule wie Wirtschaft.
Die zentrale Frage der Beteiligten war, welche die wesentlichen Kompetenzen sind, die Schülerinnen und Schüler heute entwickeln müssen, um in der Zukunft zu bestehen und den gesellschaftlichen wie beruflichen Herausforderungen aktiv und konstruktiv begegnen zu können.
Die Fähigkeit zu Kreativität oder Pflichterfüllung? Die Fähigkeit zu Individualität oder Anpassung?
Und was müssen die Maxime von Leitenden und Lehrenden sein – Verantwortungsübergabe und demokratisches Aushandeln oder Kontrollmechanismen und hierarchische Strukturen?
Diese Fragen und das Aushandeln dieser Extreme wurden am Abend lebhaft diskutiert und werden von den Partners in Leadership auch in ihren individuellen Austausch mitgenommen.
Die Diskussion bot den Teilnehmenden die Möglichkeit einer bewussten Reflexion der eigenen Haltung und des eigenen Führungshandelns hinsichtlich dieser Fragestellungen.
Debattiert wurden auch die Möglichkeiten und Hemmnisse bei Veränderungsprozessen in Schulen, vor allem unter dem Aspekt des Status Privatschule oder staatliche Schule.
Schließlich waren sich alle einig: Die Gesellschaft befindet sich in einem rasanten Wandlungsprozess, der Schulen und Unternehmen gleichermaßen betrifft. Daher ist es wichtig, sich diesen gesellschaftlichen Fragen und Herausforderungen zu widmen.
Ein großer Dank für die inspirierende Veranstaltung in angenehmem Ambiente gilt den Rednern Margret Rasfeld und Alexander Gallas, wie besonders der Deutschen Bank, die freundlicher-
weise ihre Räumlichkeiten sowie das Catering für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat.
Download: Schule ganz anders (pdf, 481 kb)
Stärkung durch gute Führung
Am 23. Mai 2011 wurde in der dm-Zentrale in Karlsruhe die Pilotphase in Baden-Württemberg ausgewertet.
Leben bewusst gestalten
„Ein Unternehmen zu führen ist eine sozial-künstlerische
Veranstaltung. Uns geht es darum, 23.000 Kolleginnen und Kollegen zu befähigen, ihr Leben bewusst zu gestalten.“ Mit diesen Worten brachte Professor Götz W. Werner, Gründer der dm-drogerie markt GmbH + Co. KG, sein unternehmerisches Leitbild auf den Punkt. In der Karlsruher Firmenzentrale sprach er zu Führungskräften aus Schule und Unternehmen, die im Rahmen des Programms Partners in Leadership einen Austausch auf Leitungsebene pflegen und gemeinsam innovative und visionäre Lösungsstrategien entwickeln.
120 Schulleiterinnen und Schulleiter sowie leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen waren der gemeinsamen Einladung des BildungsCent e.V., des Regierungspräsidiums Karlsruhe und des Unternehmens dm-drogerie markt gefolgt.
Sektorenübergreifender Dialog
Neben den aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Programms traten auch
zahlreiche interessierte Schulleitungen, Führungskräfte aus Unternehmen sowie Freunde, Unterstützer und weitere Gäste in einen sektorenübergreifenden, offenen Dialog und ließen sich von neuen Anregungen und fremden Sichtweisen inspirieren.
Bernhard Bueb, ehemaliger Schulleiter der Internatsschule Schloss Salem, rief vor allem die zahlreich vertretenen Schulleitungen dazu auf, von ihren bestehenden Möglichkeiten mehr Gebrauch zu machen und die vorhandenen Freiheiten und Handlungsspielräume voll auszuschöpfen. „Schulleitung ist Führungstätigkeit und nicht Verwaltungstätigkeit“, gab er den jüngeren Kolleginnen und Kollegen mit auf den Weg. Er plädierte für einen menschlichen Führungsstil durch Führende, die ein offenes Ohr für die Anliegen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben müssten. Gleichzeitig sollten sie die Fähigkeit zur Delegation beherrschen und die Kunst des Führens durch Anwesenheit und Aufmerksamkeit, oder Neudeutsch: „by walking around“.
Möglichkeiten zur Entwicklung geben
Christian Harms, Geschäftsführer bei dm und verantwortlich für das Ressort Mitarbeiter, griff die Maxime seines Vorredners auf und führte aus, wie das Prinzip „Stärkung durch gute Führung“ mit Leben erfüllt wird. „Personal können Sie nicht entwickeln. Entwicklung kann nur jeder selbst machen“, so seine Kernthese: „Wer glaubt, dass ein Personalentwickler Personal entwickelt, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.“ Aus seiner eigenen Erfahrung als Teilnehmer des Programms Partners in Leadership appellierte er an die Anwesenden: „Lassen Sie sich diese Möglichkeit nicht entgehen, jemand Branchenfremden hereinsehen zu lassen und nach dem ‚Warum’ zu fragen.“
Fortsetzung folgt
Die aktiven Schulleitungen und Führungskräfte aus der Wirtschaft der ersten Runde hatten sich nach einjähriger Programmlaufzeit bereits am Nachmittag zu einem ergebnisreichen Auswertungstreffen zusammengefunden. Mit dabei auch Sandra Lochmann, die Partners in Leadership als stellvertretende
Leiterin der Abteilung Berufliche Schulen des Regierungspräsidiums Karlsruhe in den Regierungs-bezirk geholt hatte, sowie Dr. Reinhard Maier, ebenfalls vom Regierungspräsidium, der das Programm evaluiert. Die meisten Partnerschaften wollen den Dialog fortführen und weiter zusammen-arbeiten. „Das ist der beste Indikator dafür, dass es für die Beteiligten gut sein muss“, fasste Silke Ramelow, Vorsitzende des BildungsCent e.V. und Initiatorin des Programms, die wichtigste Erkenntnis zusammen.
Sehr erfreut hat uns die Botschaft, die Gerald Machner in seinem Grußwort überbrachte: Das Kultusministerium Baden-Württemberg wird die Umsetzung von Partners in Leadership im ganzen Land weiter unterstützen.
Bilder von der Veranstaltung finden Sie in der Veranstaltungsgalerie.
Download: Stärkung durch gute Führung (pdf, 488 kb)
Führung ist etwas höchst Individuelles und nicht standardisierbar
Am 12. Januar 2011 fand die Auftaktveranstaltung zum Programm Partners in Leadership bei KPMG in Stuttgart statt.

"Ich bin so dankbar, dass ich ihn habe!" So brachte es ein Schulleiter aus Baden-Württemberg auf den Punkt. Er sprach von seinem Partner in Leadership: In Berlin und Brandenburg ist das Programm des BildungsCent e.V. bereits seit Jahren erfolgreich, jetzt startete Partners in Leadership auch in Baden-Württemberg.
„Nehmen sie sich die Zeit, sich einfach mal mit dem Thema Führung auseinanderzusetzen“, forderte Silke Ramelow die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktveranstaltung auf.

Nachdem engagierte Schulen und Unternehmen im Regierungspräsidium Karlsruhe 2010 den Anfang machten, kamen nun mehr als 60 Führungskräfte aus Schule und Wirtschaft in den Räumen von KPMG in Stuttgart zusammen. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung im Großraum Stuttgart diskutierten sie über das Thema Führung. Wie kann jenseits von finanziellen Anreizen Motivation geschaffen werden? Was macht einen Vorgesetzten zu einer guten Führungskraft? Was heißt das eigentlich, führen?

Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichteten aus den Partnerschaften, die bereits begonnen haben, andere blicken voller Tatendrang dem Start ihres Projekts entgegen.
Stimmen aus den Partnerschaften:
„Gerade jetzt ist der Zeitpunkt, der Gemeinschaft zu zeigen, dass wir Unternehmen unser gesellschaftliche Verantwortung nicht als „Schönwetter-Veranstaltung“ begreifen.“

„Die Perspektive von außen - das ist für mich der Grund, hier teilzunehmen.“
„Wir haben an vielen Stellen die gleichen Vorstellungen, wie Leadership zu funktionieren hat. Wir sind sehr ähnlich von unserer Denkstruktur her.“
„Wir gehen davon aus, dass Schule weit mehr ist, als nur Unterricht, sondern ein Lebensraum, eine Kultur, eine Organisation.“
Download: Führung ist etwas höchst Individuelles (pdf, 115 kb)
Bisherige Veranstaltungen
Fusionsprozesse erfolgreich organisieren am 05. Oktober 2010
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Partners in Leadership - Führen, Lernen, Verantwortung tragen am 01. April 2009
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Erfahrungsaustausch in Berlin, Deutsche Bank am 08. Mai 2007
Zwischenbilanz - Präsentation und Diskussion in Potsdam am 02. März 2006
Präsentation der ersten Ergebnisse am 15. Juni 2005
