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"Ich muss Sie nur loben, dass es so was gibt wie diese Partnerschaft und dass es solche Begegnungen gibt, dass die Wirtschaft die Probleme der Schule kennen lernt und die Qualität von Schule kennen lernt und auch umgekehrt. Dass der Wirtschaftler an die Schule kommt und nicht verschreckt wieder davonläuft und sich einlässt darauf, was Schule bedeuten kann. Das ist doch die wunderbarste Lösung, die man sich überhaupt vorstellen kann."
Dr. Bernhard Bueb, Autor, ehem. Leiter Internatsschule Schloss Salem

"Die Türen müssen offen sein. Unsere Schule wäre nie das geworden, was sie ist, wenn nicht so viele Experten in die Schule gekommen wären, beratend oder auch praktisch tätig [...]. Es ist wichtig und unerlässlich, dass wir zusammenarbeiten und voneinander lernen. Mein Traum ist, dass nicht nur die Wirtschaft in die Schule kommt, um uns zu beraten, sondern auch umgekehrt. Ich würde mir wirklich gerne ein Wirtschaftsunternehmen eine Woche angucken und sagen, was mir da auffällt."
Ulrike Kegler, Schulleiterin, Staatliche Montessorischule Potsdam

"An Schulen, wo Unterricht und Schulleben misslingen, ist eine der ersten Ursachen fast immer ein langjähriges Versagen der Schulleitung und der Schulaufsicht. Ausbildung und Auswahl der Schulleitungen verdienen mehr Aufmerksamkeit, und bei Fehlentscheidungen sollte es auch Ablösungen geben."
Prof. Jürgen Baumert, ehem. Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

"Mein Traum wäre, dass beide Systeme und vor allem die Personen auf einer wirklich gleichen Augenhöhe miteinander kommunizieren, dass der Eigensinn der jeweiligen Bereiche akzeptiert wird, dass akzeptiert wird, dass Unternehmen natürlich Gewinn machen müssen, dass eine Schule dafür zu sorgen hat, dass Kinder möglichst gut aufwachsen. Ich wünsche mir, dass beide sich hinsetzen und sagen: Wie schaffen wir es, beide Systeme dafür zu nutzen, dass die Aufwachsbedingungen der Kinder sich verbessern?"
Sybille Volkholz, Leiterin, Bürgernetzwerk Bildung des VBKI

"Ich glaube, dass eine Stärkung der Selbständigkeit von Schulen durch Partnerschaften mit der Wirtschaft möglich ist. Es ist meine große Hoffnung, dass die Wirtschaft auch politisch Einfluss nimmt und den Blick darauf richtet, wie beschränkt und teilweise pathologisch Schulen noch immer agieren. Es braucht den Mut der Schulleitungen, Selbstorganisation zuzulassen und Gestaltungsspielräume zu nutzen."
Prof. Egon Endres, Präsident, Katholische Stiftungsfachhochschule München

"Wenn das Engagement von Unternehmen dazu führt, dass ein völlig anderes Verständnis von den realen sozialen Problemen in Brennpunktsituationen entsteht, dann entsteht eine echte Win-Win-Situation. Die Erfahrungen an Brennpunktschulen können in unternehmerisches Handeln zurückwirken. Umgekehrt werden in den Schulen die Kompetenzen, die Effektivität ins Zentrum stellen, Stück für Stück wirksam. Gerade in Verbindung mit Partners in Leadership kann man lernen, Arbeitsprozesse wirklich zu effektivieren."
Siegfried Arnz, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

"In diesem Dialog geht es um Geben und Nehmen, es geht um Prinzipien moderner Führung. So öffnet sich dem Manager eine andere Welt mit einer völlig anderen Atmosphäre, Sprache, Führungskultur und Infrastruktur."
Stefanie Wismeth, Manager Corporate Citizenship, KPMG

"Der erste wichtige Schritt vor der Umsetzung von Veränderungsprozessen ist eine gute Diagnostik. Erst wenn der Bedarf genau ermittelt ist und Qualitätsmaßstäbe auf die Schulen zugeschnitten sind, kann effiziente Unterstützung seitens externer Berater gewährleistet sein."
Hans-Jürgen Kuhn, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Land Brandenburg
"Partners in Leadership bietet unseren Führungskräften eine attraktive Chance, ihre beruflichen Kompetenzen zielgerichtet einzubringen. Beide Seiten profitieren von dem Austausch. Für unsere Manager ist der Versuch, ihr Wissen in das Schulsystem zu übertragen, zugleich ein spannender Lernprozess. Denn Schulen funktionieren zu Recht nach anderen Regeln als Wirtschaftsunternehmen."
Thomas Baumeister, Corporate Social Responsibility, Head of Volunteering, Deutsche Bank AG

"In der Organisation Schule müssen Veränderungskompetenzen aufgebaut und damit Ängste abgebaut werden. Dabei spielt externe Qualitätssicherung eine große Rolle. Im Zentrum aller Maßnahmen stehen die Lehrerinnen und Lehrer. Wenn wir sie nicht erreichen können, erreichen wir kaum etwas."
Professor Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin

"Externe Beratung in Form von SchulCoaches® ist ein innovativer Weg zu mehr Professionalität und Qualität an den Schulen. Berater und Schulen profitieren in gleichem Maße. Nur wenn die Haltung von gegenseitigem Geben und Nehmen geprägt ist, kann die Unterstützung gelingen. 'Experten lernen von Experten' heißt das Stichwort."
Dr. Felicitas Thiel, Lehrstuhl für Schulentwicklungsforschung,
Freie Universität Berlin

"Rankings aus der Wirtschaft können nicht auf Schulen übertragen werden, statt dessen brauchen wir ein gutes Evaluierungssystem, das Qualitätsmerkmale transparent macht. Schule muss vergleichbar sein. In diesem Rahmen ist ein gemäßigter Wettbewerb durchaus förderlich."
Andreas Bergmann, Landeselternrat Brandenburg
Wirtschaft

"Im Rahmen unseres Programms Partners in Leadership haben wir gesehen, dass Wirtschaft und Schule voneinander lernen können. Gegenseitige Wertschätzung in der Haltung spielt hier eine große Rolle. Man kann nicht einfach die in der Wirtschaft geltende Beziehung von Angebot und Nachfrage auf Schule übertragen."
Dr. Joachim Schindler, Vorstandsmitglied KPMG

"Wir pflegen einen sehr regen Austausch, in dem es um die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Schule, der Wirtschaft und Privatschulen geht, um voneinander zu lernen. Beide Seiten profitieren durch Horizonterweiterung. Diese Kontakte können zur Durchsetzung von konkreten Bildungsprojekten genutzt werden."
Harald Eisenach, Vorsitzender der Geschäftsleitung Region Nordost,
Deutsche Bank Berlin

"Erfahrungen weitergeben und neue Konzepte gegen den anfänglichen Widerstand einer Gruppe mir bisher unbekannter Menschen umzusetzen – das war auch für mich ein spannender Prozess."
Nicolas Silbermann, Leiter Global Sourcing der Herlitz PBS AG
Erfahren Sie mehr von Nicolas Silbermanns Eindrücken im Interview.

"Als Business Trainer und Coach habe ich in den letzten Jahren in Aus- und Fortbildungen, jedoch auch durch meine Teilnehmer, viel lernen dürfen, was mich persönlich und beruflich weiter brachte. Hier habe ich die Gelegenheit, Wissen zurückzugeben, wo es hingehört, in die Schule. Im Gegenzug habe ich von der Schule Informationen bekommen, die mich besser verstehen lassen, was LehrerInnen und Rektoren in einer lateralen Führungsrolle bewegt."
Hans Heß, flextrain, Business Trainer und Coach

"Ganz klar, die Position der Eltern hat sich verändert. Ihr Anspruch ist gewachsen. Sie haben den Wunsch, auf die Schule einzuwirken und sie mitzugestalten. Das Schulsystem ist jedoch für die Inhalte verantwortlich. Dies stellt die handelnden Personen vor neue Herausforderungen. Und genau hier kann Partners in Leadership ansetzen."
Andreas Böhm, Director International, Herlitz PBS AG
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"Die Arbeit mit meinen Schulen ist deshalb so interessant, weil sich uns im Vergleich zur üblichen Mandantenarbeit vollkommen unterschiedliche, aber auch mit vielen Überraschungen verbundene Aufgaben stellen."
Dr. Philipp Großmann, Partner, KPMG Berlin

"Bildung ist für Deutschland schon immer ein Alleinstellungs-
merkmal gewesen und muss es in Zukunft auch bleiben und sogar noch verstärkt werden. Auch für die Volkswirtschaft ist Bildung ein wichtiges Kriterium besonders vor dem Hintergrund einer kleiner werdenden Bevölkerung in Deutschland und einem immer größer werdenden Anteil der Bevölkerung in den anderen Regionen der Welt. Ich sehe meine Engagement als Partner in Leadership als kleinen Beitrag zur Anpassung des Systems Schule an diese Herausforderung."
Jörg Pantermöller, Teamleiter Internationales Marketing, Herlitz PBS AG
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"Der Einsatz von Coaches als externe Berater an den Schulen ist begüßenswert und längst überfällig. Coaching in der Wirtschaft gehört heute selbstverständlich zum Professionalisierungsprozess. Die heutige Gesellschaft erlebt den Wechsel vom Stabilitätsparadigma zum Transformationsparadigma, das erfordert ein Umdenken von uns allen."
Wernfried Hübschmann, Coach und Geschäftsführer von celas:trainerteam

"Das Thema "Schule" hat mich schon immer interessiert. Bevor ich zu Herlitz kam, wollte ich Lehrer werden und habe Kunst und Politologie studiert. Das war vor mehr als 20 Jahren. Als letztes Jahr dann eine E-Mail vom BildungsCent an alle Führungskräfte von Herlitz verschickt und darin das Programm vorgestellt wurde, dachte ich sofort: Das ist es. Partners in Leadership stellt quasie eine Brücke zu meinen Wurzeln dar. Außerdem geht es - wie bei jedem Engagement- darum, den eigenen Horizont zu erweitern, einen sozialen Beitrag zu leisten, nicht wegzuschauen. Wir sind die Gesellschaft und können etwas verändern."
Karsten Tews, Kaufmännischer Leiter Vertrieb, Herlitz PBS AG
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"In der Zusammenarbeit mit der Hugo-Gaudig-Realschule habe ich ein sehr gutes Verständnis für die Herausforderungen und Schwierigkeiten unseres heutigen Schulsystems, für den enormen Anspruch an die Berufsgruppe der Lehrerinnen und Lehrer und die Notwendigkeit für kontinuierliche Veränderung und Weiterentwicklung in der Schulausbildung entwickelt. Außerdem ist es ein schönes Gefühl, hier unterstützend einen Beitrag leisten zu können."
Tom Witzschel, Niederlassungsleiter Technik, Vodafone

"Soziales Engagement hat etwas mit dem Leben von Werten zu tun. Die Wertevermittlung fällt in die Zuständigkeit des Elternhauses. Leider sind zahlreiche Eltern dazu heute nicht (mehr) in der Lage. Du kannst nur das in anderen entzünden, was selber in dir brennt."
Elke Schwedmann, Leitung Risk & Capital Management, Deutsche Bank Berlin
"Die Schulleiter müssen sich heutzutage zunehmend mit "Managementthemen" wie z.B. Organisationsentwicklung sowie Personal- und Zeitmanagement auseinandersetzen, ohne hierauf ausreichend vorbereitet zu sein. Als Partner in Leadership besteht die hervorragende Möglichkeit, die Schulleitung bei den zu bewältigenden Veränderungsprozessen mit unternehmerischem Know-how und Managementskills zu unterstützen und somit die Qualität und Attraktivität der Schule zu erhöhen. Da ich selbst zwei schulpflichtige Kinder habe, bin ich als Partner in Leadership am Veränderungsprozess beteiligt und erlebe Schule somit nicht nur als Elternteil."
Mario Geisler, Partner KPMG Berlin
"Die schulische Personalentwicklung ist ein spannendes Gebiet, wenn man bedenkt, dass die disziplinarische Personalverantwortung des Lehrerkollegiums nicht beim Schulleiter liegt. Für unsere Schulleiterinnen und Schulleiter entsteht eine sehr spezielle Herausforderung, da sie sich immer stärker vom administrativen Leiten hin zum bewussten Führen eines Teams entwickeln müssen. Die Greenwich Schule mit der Unternehmerpersönlichkeit Volker Kaiser nimmt hier sicher eine Vorreiterrolle ein."
Claudia Mrotzek, Manager Government Affairs, Oracle

"Der Einsatz für Partners in Leadership ist deshalb interessant, weil Schule als soziales System ein wohl äußerst komplexes und lehrreiches Feld für Coaches darstellt."
Christian Lippmann, Gesellschafter, structura GbR
"Soll eine Schule nur den staatlichen Bildungsauftrag erfüllen? Oder soll sie sich konkret an den Bedarfen von Schülern, Eltern und Gesellschaft ausrichten? Hier wie auch zu Themen wie "Wahrnehmung von Führungsaufgaben" oder "Delegation von Verantwortung" zeigen Schulleiter den Willen, eigenständiger zu werden, Chancen zu nutzen, Bestehendes zu verändern und neue Wege zu gehen."
Dr. Joachim Schläper, Unternehmensberater, Schläper Managementberatung
"Tatsächlich unterscheidet einen Schulleiter nicht viel von einem Manager: Er muss ein großes Kollegium lenken, Ansprechpartner für Schüler und Eltern sein und schließlich noch Vorgaben der Schulverwaltung durchsetzen oder sich wahlweise damit herumärgern. Dazu gehören hohe kommunikative Fähigkeiten, Fingerspitzengefühl, Durchsetzungsvermögen, geschickte Zeitplanung und kreative Ideen."
Alexandra Wünsch, Vice President Managementsupport, Deutsche Bank Berlin
Schule

"Besonders im Bereich Management-Know-how haben die Schulen einen Beratungsbedarf. Vor allem in der „Selbsterkennungsphase“, in der sich die Schulen fragen, "Machen unsere Projekte Sinn? Vermitteln unsere Aktivitäten die Kompetenzen, die in der modernen Gesellschaft gefragt sind?", brauchen die Schulen ein Feedback von Experten aus der Wirtschaft."
Gabriele Schneider, Goethe-Realschule Eberswalde

"Wer als Schulleiter/in täglich an exponierter Stelle schnelle Entscheidungen treffen muss und sich dabei nie den Blick für die nächsten und übernächsten Schritte nicht verstellen lassen darf, ist immer mal wieder in Gefahr, die eigentliche Orientierung zu verlieren. Ein gelegentlicher Austausch ohne einen besonderen Erwartungsdruck mit einem wohlwollenden Dritten über den Schulalltag wirkt dann wie ein Erfrischungsbad. Sich den eigenen Aufgabenfeldern aus ungewöhnlicher Perspektive zu nähern, kann dann zu einem belebenden Blick über den eigenen Tellerrand werden."
Thomas Schumann, Schulleiter Herbert-Hoover-Schule

"Das gemeinsame Arbeiten mit Herrn Silbermann motiviert sehr. Auf Schulleitungsebene ist man häufig auf sich selbst angewiesen, die Teamarbeit beschleunigt und optimiert das gemeinsame Handeln und macht außerdem auch große Freude! Durch die Zusammenarbeit mit Partners in Leadership ist schnelles und situationsgerechtes Handeln möglich. Das Wissen und unterstützende Handeln des Coaches ermöglicht es uns, gemeinsam Dinge auf den Weg zu bringen, die sonst im Schulalltag dreimal so lange dauern würden!"
Angelika Kuntzsch, Schulleiterin, Alt-Lankwitzer-Grundschule

"Als Schulleiter bin ich zwangsläufig in vielen Situationen Autodidakt, da meine Ausbildung nur sehr unzureichend die täglichen Anforderungen abgedeckt hat. Das berufliche Anforderungsprofil hat sich zudem in den letzten Jahren stark gewandelt. Fortbildungen sind hier nötig und auch hilfreich, jedoch immer auch allgemein. Durch die Zusammenarbeit mit Herrn Heß habe ich individuelle Anregungen und Hilfen bekommen, die für mich praxisbezogen speziell für die eigene Schule gut umsetzbar waren. Jemand der wohlgesonnen "von außen" auf die Schule blickt, bereichert die eigene Sichtweise ungemein, zumal der gegenseitige Austausch auf "Augenhöhe" und freiwilliger Basis erfolgt."
Norbert Vaterrodt, Schulleiter, Gustav Dreyer Schule, Berlin-Hermsdorf
"Durch die Hilfe unseres Partners in Leadership konnten wir die Abläufe bestimmter Prozesse in unserer Schule optimieren, z.B. im Hinblick auf das Zeitmanagement, das Büro – und Personalmanagement. Die Sichtweise eines Wirtschaftsvertreters auf die Belange unserer Schule zeigt uns, dass in der Wirtschaft gängige Abläufe wie z.B. professionelle Evaluationssysteme auch in der Schule anwendbar sind."
Dr. Carola Gnadt, Schulleiterin, Humboldt-Gymnasium Potsdam
"Nachhaltig sind Ideen und Projekte nur, wenn sie zu konkreten Zielen und daraus abgeleiteten Maßnahmeplänen führen, deren Umsetzung kontinuierlich überprüft werden kann. Wirtschaftsvertreter denken hier meist sehr viel konkreter und pragmatischer als Lehrkräfte, bei denen vieles eher unverbindlich bleibt. Die gemeinsame Planung von Aktivitäten vor dem Hintergrund größerer Projekterfahrungen in der Wirtschaft hat bei den beteiligten Lehrkräften zu einem deutlichen Umdenken geführt."
Meinhard Jacobs, Schulleiter, Hugo-Gaudig-Realschule Berlin-Tempelhof
"Partners in Leadership hat mir geholfen, die neue Rolle als Führungskraft anzunehmen."
Armin Schreck, OSZ-Koordinator, Georg-Schlesiger-Schule
"Wir haben aus der anfänglichen „Coachgeschichte“ schnell viel mehr gemacht. Am meisten hat uns die gemeinsame Fortbildung der Geschäftsleitung von Concert mit der Schulleitung und einem Personaltrainer zum Thema Zeitmanagement beeindruckt. Beeindruckt deshalb, weil beide Leitungen die gleichen Probleme hatten, wenn auch aus verschiedenen Sichtweiten."
Gisa Michaelis, Schulleiterin Freiherr-von-Rochow-Schule Pritzwalk
"Ich bin sehr zufrieden mit meinem Partner, hoch kompetent, unglaublich kreativ und enorm fleißig. Es ist sehr erfrischend, wenn man mit jemanden zusammenarbeitet, der nicht erst lange überzeugt werden muss. Danke für die Vermittlung dieses Partners!"
Dieter Reichl, Schulleiter Hotelfachschule Berlin
"Heute kommt Herr Thauer vom BildungsCent, der wirbelt mit seinen Ideen wieder mächtig Schulstaub auf. In der Tat, Günther Thauer hat viele Ideen, macht Vorschläge, wie eine erfolgreiche Schule, wie erfolgreiche Schulprojekte auch in der breiten Öffentlichkeit mehr wahrgenommen werden. Wie wir unsere besonderen Stärken besser darstellen können. Es ist der Blick von draußen, der Querblick auf eingefahrene interne Prozesse, der mir immer wieder neue Anregungen gibt. Auch wenn nur Stück für Stück umgesetzt werden kann: das Feedback vom BildungsCent möchte ich nicht missen und freue mich immer wieder auf den nächsten Termin."
Peter Michael Rulff, Schulleiter Ernst-Litfaß-Schule, Berlin-Reinickendorf
"Das Problem ist, dass es kaum Möglichkeiten gibt, Lehrer und Lehrerinnen
leistungsorientiert zu bezahlen oder anders zu motivieren. Ein Schulleiter müsste die Möglichkeit haben, unmotivierte Lehrer zur Rechenschaft zu ziehen."
Dieter Starke, Schulleiter, Georg-Mendheim-Schule, Oranienburg
